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Wittener RTF - Version II, die Variante mit dem Motto „Im Ziel ist wieder alles flach“

Auch für die zweite diesjährige Wittener Rad Touristik Fahrt stiegen die TTW „Kaffeefahrtler“ früh aus den Federn, und standen am frühen Sonntagvormittag pünktlich am Treffpunkt.

Die erfahrenen Mitfahrer wussten bereits beim Start, dass unterwegs einige deftige Anstiege die Strecke verfeinern.

Für die Tour Neulinge hatte Teamchef Harry Wenzel vorab die gute Nachricht parat: „Im Ziel ist wieder alles flach!!“

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Ahrathon, die Erlebnisläufe im Ahrtal, mit Strecken entlang der schönsten Weinberge des Ahrtals.

Vorab versprach der Veranstalter blauen Himmel, grüne Berge und roten Wein.

v. L.n.R. : Jan, Jörn, Dennis, Janina und Jara Stratmann, Moritz Nickenig

Dazu eine eindrucksvolle Strecke durch das wildromantische Ahrtal. 25% der Laufstrecke führen am Flusslauf der Ahr entlang, 5% durch das schöne Ahrweiler und 70% über den Rotweinwanderweg mitten durch die Weinberge.

Die "Stratmann and Friends" Reisegruppe vom Triathlon TEAM TG Witten bestätigte nach Ihrem Halbmarathon mit viel Begeisterung diese Botschaften.

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Triathlon Bonn: SG Triathlon Witten Dritter der Oberliga - Masters Platz 17 von 30

(Bericht im Original erstellt durch M. Dix / PV-Triathlon Witten)

Ausrichter "Polizeisportverein Bonn Triathlon eV." hatte auch in diesem Jahr wieder alles zum Gelingen seines Bonn-Triathlon getan. 

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28. Mußbach-Triathlon

Ein langes Wochenende in seiner pfälzer Heimat nutzte Benjamin Exner zur Teilnahme am 28. Mußbach-Triathlon. Bei der Sprintdistanz in und um Neustadt an der Weinstraße konnte er sich eine Podestplatzierung in seiner Altersklasse sichern.

Altersklassen-Siegerehrung in Mußbach

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Triathlon-Bundesliga – Saisonstart im Kraichgau

Damenteam erkämpft Platz 3 mit Rumpfteam, die SG-Männer finishen auf Platz 6

Kurzfristig musste die Damenmannschaft den Ausfall von Anja Knapp verkraften. Am Vortag absolvierte die Athletin bei der Europameisterschaft (Sprintdistanz) im niederländischen Weert einen Triathlon, leider reichten dann am Sonntag die Kräfte nicht für einen zusätzlichen Wettkampf.

Das verbliebene Trio (Marlene Gomez-Islinger/Anabel Knoll/Nina Rosenbladt) steckte dieses Handicap sehr gut weg und finishte auf dem hervorragenden 3. Platz.

Der oberste Podestplatz gehörte dem Seriensieger EJOT-Team TV Buschhütten, dahinter folgte das Team aus Potsdam.

Teamchef Thomas Fehrs lobte die Teamleistung: „Respekt für die Mannschaft, nur als Trio zu starten, wobei Annabell Knoll ebenfalls bereits am Vortag bei der Europameisterschaft aktiv war, und dann alle körperlichen Reserven abzurufen, das verdient hohe Anerkennung.“

Für die Männer stand ebenfalls eine Sprintdistanz auf dem Startzettel. Die Einzeletappen 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und abschließend 5 Kilometer Laufen beendete das Team auf dem 6. Platz. Ein aus Sicht von Thomas Fehrs ordentliches Ergebnis.

Viel Pech bei der Radetappe für Jan Stratmann: Bei Tempo 60 stürzte der Athlet äußert schmerzhaft, beendete aber trotz zahlreicher Hautabschürfungen das Rennen.

Weit vorne beendete Csongor Lehmann das Rennen, Platz 2 die Belohnung. Vor ihm nur Richard Murray (Olympia-Vierter von Rio de Janeiro!).

Die Überraschung im Wittener Team lieferte Marcel Bolbat. Der Team-Jüngste bewies bei seinem Bundesliga-Debüt ein großes Kämpferherz und absolvierte die Radetappe mit der besten Zeit des gesamten Feldes. Komplettiert wurde das Team durch Nicklas Røssner.

Auch bei den Männern gehörte der erste Platz dem EJOT-Team TV Buschhütten, nur knapp dahinter die Teams Triathlon Potsdam und KiologIQ Team Saar.

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